Gerätehaus

Im Jahr 2005 wurde im ersten Bauabschnitt damit begonnen, die ehemalige Halle einer Zimmerei im Roßmoosweg zum Feuerwehrgerätehaus umzubauen. In fast 5000 Stunden Eigenleistung führten die Mitgliedern der Feuerwehr Königsdorf den Umbau zum größten Teil selbst durch. Im Juni 2007 wurde das neue Heim eingeweiht.

2013 erfolgte dann der zweite Bauabschnitt.                                                                                                                                                Wegen dem Abriss des alten Rathauses (Probenraum für die Musikkapelle) sowie dem Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Gelände des alten Schulhauses (Trachtenvereinsheim und Übungsraum der Königsdorfer Jugendrotkreuzler) war man fieberhaft auf der Suche nach einer neuen Bleibe für die betroffenen Vereine.

Deshalb wurde der ursprüngliche Plan für den zweiten Bauabschnitt des neuen Feuerwehrhauses verworfen.

Die Feuerwehr musste auf den östlichen Teil des Gebäudes mit Schulungsraum, Aufenthaltsraum, Büro und Sozialräumen komplett verzichten. 

Im Erdgeschoß des Neubaus zog der Trachtenverein ein, während im Obergeschoß ein Probenraum für die Musikanten entstand. Unser ehemaliger provisorischer Schulungsraum wurde umfunktioniert und wurde die neue Heimat für die Königsdorfer Jugendrotkreuzler.

Für die Feuerwehr wurde über der Fahrzeughalle ein kombinierter Schulungs - und Aufenthaltsraum sowie ein Büro – und Besprechungsraum gebaut. Den Ausbau erledigte die Feuerwehr wieder in Eigenleistung.

 

Bilder vom neuen Feuerwehrgerätehaus

Historie

 

Der Schlauchturm im alten Feuerwehrhaus

Das in die Jahre gekommene Feuerwehrhaus im Schösserweg entsprach schon seit langem nicht mehr den Anforderungen einer modernen Feuerwehr.

Für die lagernde Ausrüstung war so gut wie kein Platz vorhanden.

Auch eine geeignete Werkstatt für die Gerätewartung gab es nicht.

Die Fahrzeuggaragen waren sehr schmal und zu dieser Zeit natürlich ohne Abgasabsaugung ausgestattet.

Dazu kam, dass in der größeren Garage die Schutzkleidung für über 60 Aktive untergebracht war.

Bei Fahrzeugbewegungen in der Garage war die Unfallgefahr für die Aktiven sehr groß.

Heizung gab es nur im sehr beengten Schulungsraum im ersten Obergeschoß und im Winter musste das Wasser im Gebäude wegen Frostgefahr komplett abgesperrt werden.

Wegen dieser und weiterer gravierender Mängel am Gebäude war ein Umzug der Feuerwehr unausweichlich.

Schutzausrüstung für über 60 Mann in der größeren Feuerwehrgarage   Das alte Feuerwehrhaus im Schösserweg   Schulungsraum im alten Feuerwehrhaus